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Loesungsansatz meines persoenlichen Raetsels:
Meine Familie zog, weil durch die Geburt meines Bruders Lothar unsere Wohnung in Koendringen zu klein wurde, nach Emmendingen in das Haus Freiburgerstrasse 4, dessen Hausnummer spaeter im Zuge einer Baumassnahme in 14 geaendert wurde.
Als kleiner Junge im Alter zwischen 8 und 12 Jahren stahl ich beim Milchhaendler Oswald in Emmendingen einen Sheriffstern. Setze ich nun, aufbauend auf meiner Erfahrung bezueglich der Zuordnung von Menschen, die sich Informationen weitergeben, die Hausnummer 4 mit D gleich, habe ich durch den Diebstahl dieses Sterns und die Aussage, ich haette ihn nicht gestohlen, eine Gabelung geschaffen, den
Beginn meines Luegenuniversums .
Gehen wir davon aus, E, die Nachbarsfamilie Zapf (inzwischen nicht mehr dort wohnhaft), die wusste, dass ich diesen Stern gestohlen habe, es aber nicht zugab, setzte sich mit F, dem Milchhaendler, in Verbindung und so erfuhr er davon.
Kurz darauf, wollte ich unbedingt, aufgrund meines schlechten Gewissens, dass wir eine Schachtel dieser Cornflakes kaufen, an der damals der Stern aussen festgesteckt war. Ich hoffte, einfach die Schachtel mit dem fehlenden Stern erwerben zu koennen.
Die war schon weg. Herr Oswald fragte mich, ob ich die Cornflakes aus der TV-Werbung kenne, da es damals nicht ueblich war, dass wir uns solch einen Luxus leisteten (das war nicht so „normal“ wie heutzutage).
Dazu muss ich noch erwaehnen, dass wir Kinder einmal in der Woche bei Zapfs, die hatten schon ein Schwarzweiss-TV-Geraet, die Serie „Bonanza“ sehen durften. Ich habe keine Ahnung, ob damals fuer diese Cornflakes jemals TV-Werbung stattfand.
Jedenfalls bejahte ich seine Frage und war mit meinem schlechten Gewissen (das Wissen der G, die natuerlich ab da wussten, dass ich ein Dieb und Luegner bin), wieder allein.
So begann mein Level Gott – wie es danach weitergeht, habe ich ja in Arranging my Ideas about Life oder in der deutschen Kurzfassung, Das Museum unserer Fehler beschrieben.
Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass jetzt jemand, der ueber diese Mechanismen Bescheid wusste, ein willkommenes Opfer annahm und ich innerhalb seiner Bewusstseinsballung ganz unten eingereiht wurde – ich war ein im Grunde lieber Mensch, aber ich habe immer wieder (trotz schlechtem Gewissen), gelogen und gestohlen.
Ausserdem habe ich ab meinem 16 Lebensjahr Alkohol, da er erlaubt war und Cannabis, weil ich neugierig war, kennengelernt und teilweisse im Uebermass genossen, bis mich mein Freund, Joerg Baecher, im Alter von 21-23 Jahren in vorwurfsvollen Ton fragte, ob ich den Rest meines Lebens Luegenpasch spielen wolle.
Erst nach dieser Frage ging mir auf, was ich da eigentlich tue und ich habe angefangen, meine Luegengeschichten aufzuklaeren. Ab diesem Tag wuchs trotz einiger Rueckfaelle, die ich immer schellstmoeglich korrigierte, mein Selbstvertrauen und ich fuehlte mich immer freier und sicherer. Alkohol und Drogen habe ich weiterhin konsumiert, bis ich im Alter von 29 Jahren, Barbara Becker, meine spaetere Frau, kennenlernte. Wir heirateten am 29.11. 1991 standesamtlich, da wir beide nicht glaeubig sind und lebten abstinent und zufrieden ein bescheidenes Leben, aufgrund aeusserer Einfluesse und uns beide nicht erfuellendem Sexualleben, das aber unserer Liebe keinen Abbruch tat, trennten wir uns raeumlich ab dem 1.10.1997. Da ich mit der herrschenden Moral, verheiratet zu sein, und trotzdem frei zu leben, nicht klarkam, liessen wir uns am 11.04.2000 scheiden.
Waehrenddessen: Mein Arbeitgeber war von 13.11. 1989 bis 28.02. 1994 Dachdeckermeister Markus Lanz. Ab dem 10.03. 1994 betrieben meine Frau und ich ein kleines Transportgeschaeft. Hauptsaechlich fuhren wir als Subunternehmer fuer den Bosch-Dienst Keller & Schneider (um weiterhin Abhaengigkeiten zwischen Bewusstseinsballungen zu entschluesseln, sei hier angemerkt, dass Herr Patrick Schneider und der Vater von Markus Lanz, Herr Dietrich Lanz, durch ihr Hobby, das Motorradfahren verbunden waren). Da meine Frau Angst bekam, das was wir erwirtschafteten, wuerde nicht reichen, um eine Altersvorsorge aufzubauen, bewarb sie sich, obwohl K&S die Eigentouren nach und nach alle an Subunternehmer abgeben wollte, als festangestellte Fahrerin und wurde eingestellt. Dadurch wurde unser Privatleben erheblich gestoert, da die abendlichen Gespraeche sich natuerlich um das tagsueber erlebte drehten. Was sie bei K&S stoerte und erlebte, bekam ich ja genauso mit, aber als Subunternehmer konnte es mir ja egal sein.
Um unser Privatleben wieder in Ordnung zu bringen, beendete ich das Transportunternehmen und begann am 05.05. 1997 wieder bei Markus Lanz zu arbeiten, fuer den ich auch ab und zu waehrend unserer Selbstaendigkeit auf eigene Rechnung gearbeitet habe. Am 20.05. 1998 wurde ich angeblich wegen Arbeitsmangel entlassen. Vom Arbeitsamt, dazu muss ich erwaehnen, dass die Schwester von Hans Joerg Blessing, der bei Dietrich Lanz arbeitete, beim Arbeitsamt Freiburg beschaeftigt war oder ist, bekam ich die Aufforderung mich bei Dietrich Lanz in Waldkirch vorzustellen (Da begann meiner Ansicht nach sein Level Gott), wo ich ab 08.06.1998 arbeitete. Bedingt durch Schmerzen, die ich damals noch nicht erklaeren konnte und auch Aufforderungen meiner Mitarbeiter und meines Arbeitgebers, was mitzutrinken, wenn Alkohol konsumiert wurde, begann ich wieder zu trinken und spaeter auch wieder Cannabis zu konsumieren.Da ich meine Schmerzen auf die Beanspruchungen bei der Arbeit zurueckfuehrte , pachtete ich am 01.04. 2000 in Emmendingen die Kneipe „EGO“. Waehrend dieser Zeit arbeitete ich tagsueber bei Joerg Baecher, der als Isolierer selbstaendig war. Bei ihm war ich vom 04.04. 2000 bis zum 31.08. 2001 eingestellt. Auch Dietrich Lanz habe ich in dieser Zeit einmal geholfen, als ihm jemand fehlte, um bei Herrn Gerber an der Baustelle die Blecharbeiten fachgerecht auszufuehren. Da ich nach einiger Zeit bemerkte, dass ich das „EGO“ niemals kostendeckend betreiben koennte, beendete ich meinen Pachtvertrag vorzeitig und begann am 01.09. 2001 wieder bei Dietrich Lanz zu arbeiten. Mein sozialer Abstieg und der Verlust meiner Persoenlichkeit waren mir da noch nicht wirklich bewusst. In der von mir gelebten Veraestelung des Luegenuniversums, hat sich Dietrich Lanz irgendwann, genau weiss ich nicht mehr, es muss zwischen 2004 und 2005 gewesen sein, im Treppenaufgang seines Hauses in Waldkirch, Birsnerweg 2, an einer Gelaenderlatte mit einem Geruestbaustrick erhaengt. Ich war an seiner Beerdigung anwesend. Mein persoenlicher Abstieg ging soweit, bis ich, eines Abends alleine mit einer halben Kiste Bier und ca 2 Gramm Cannabis im Lager der Firma Dietrich Lanz sass. Nachdem ich die Kiste geleert und das Cannabis aufgeraucht hatte, rief ich Simone Lanz an und erklaerte ihr, dass ich sie brauche, ich suelzte ihr was von Liebe und so weiter ins Ohr. Nach dem Telefonat esperte ich, dass Sie meinte, ich haette teilweise wie Ihr Vater geklungen. Bei einem spaeteren Gespraech, stellte sie das in Abrede.
Dieses Vorkommnis weckte mich wieder auf und ich trank ab diesem Zeitpunkt keinen Alkohol mehr und konsumierte auch kein Cannabis mehr. Ich wurde wieder zusehends mehr ich selbst.
Da nun abzusehen war, dass es unter diesen Umstaenden sinnlos ist, weiterhin dort zu arbeiten, machte mir Markus Lanz, der inzwischen sein Unternehmen aufgegeben hatte und in die Firma seines Vaters, die von seiner Mutter weitergefuehrt wurde, eingetreten war, den Vorschlag, mich mit einem Holz- und Bautenschutzunternehmen selbstaendig zu machen, da ich so als Subunternehmer weiter fuer Firma Lanz arbeiten koenne und doch frei sei. Mir wurde ordentlich gekuendigt, damit ich vom Arbeitsamt die mir zustehende Existenzgruendungsbeihilfe erhalten kann. Nach einiger Zeit war Firma Lanz aber nicht mehr in der Lage, meine Rechnungen zu begleichen, so dass ich diese Zusammenarbeit beendete. Seit ca. einem Jahr, sind meine Sinne soweit geschaerft, dass ich in der Lage bin, trotz der durch unsere technische Entwicklung erreichten Lautstaerke zu espern. Da ich, dadurch, dass ich schon einmal den Weg aus Alkohol und Drogen gefunden habe und dieses Mal bewusst die Mechanismen studieren konnte, war mir bald klar, was ich in Arranging my ideas about life, beschrieben habe, da ich dieses Mal auch den Weg aus dem Schmerz, den ich mir nicht erklaeren konnte, fand. Ich bin inzwischen sensibel genug, zu fuehlen ob ich mich innerhalb einer durch Luege oder Missverstaendnis verbogenen Welle befinde oder in einer so gesunden, wie ich sie mit meiner Frau lebte. Wenn man jetzt, das Tic Tac Toe durch alle Dimensionen zugrundelegt, das ich mit meiner damaligen Lebensgefaehrtin Silvia, ueber die Dietrich Lanz (der selbst in psychiatrischer Behandlung war) sagte: Das ist eine Verrueckte, schick sie zum Teufel, das niemals in einer gesunden, nicht durch Glauben verbogenen Welle stattgefunden haette, sind wir an dem Punkt angelangt, an dem ich frage:
Hat man es dem Kind, das den Sheriffstern gestohlen hat, bewusst so schwer gemacht, den Rueckweg zu finden?
Oder war der gestohlene Stern der Einstieg ins Luegenuniversum, sozusagen fuer die, die behaupten, bei ihnen waere alles andersrum?
Meinen bisherigen Informationen nach handelt es sich aber eher um einen Ausflug ins Museum unserer Fehler, in dem wir mit allen unseren eigenen Unzulaenglichkeiten konfrontiert werden. Da ich noch aus tiefem Unterbewusstsein den Spruch im Ohr habe: „Aber unsere finden den Rueckweg“ und da ich mich ausserdem noch erinnere, das ueber mich gesagt wurde: „Ein schlechter Engel, aber immer noch ein guter Mensch“, gehe ich davon aus, dass mein Auftrag tatsaechlich das Finden und Erklaeren des Rueckweges ist.
Da ich im Groessenwahn (ich habe einmal zu einem Freund, der mir im Suff erklaerte, er waere Michael Schumacher, gesagt: Ich bin der alte Systemlord, der nicht mehr will wegen der Luegerei) einmal zu Silvia gesagt habe: Gefeiert und angebetet wurde ich genug, ich will nur noch geweckt werden, wenn es wirklich noetig ist, kann ich nur dazu raten, das Museum unserer Fehler schnellstmoeglich zu beenden, da ich mich nicht auf ein hoeheres Wesen, das meine Fehler in Ordnung bringt, berufen kann. Uebrigens bedeutet LorD fuer mich „Lehrer ohne richtigen Durchblick“ – erstens bin ich B-Rillentraeger und zweitens ist der, den man benutzt, um von ihm zu lernen, ohne ihn davon zu informieren, das automatisch.
Hiermit moechte ich bei allen Beteiligten, denen es unangenehm ist, oder denen es weh tut, hier erwaehnt zu sein, um Verstaendnis bitten, dass die Heilung unseres Gesamtbewusstseins nicht anders moeglich ist.
Hochachtungsvoll
Reiner Sailer
Reiner in Germany
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Eintrag vom: Samstag, 26.Juni 2010 16:35 Uhr. Ich bin jetzt sicher, mein persoenliches Raetsel war, herauszufinden, dass ich das Double (der Platzhalter) fuer das kleine gruene Halbhirnli bin - die Holzfigur mit dem Herstellungsfehler im Mensch aergere dich nicht-Spiel.
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